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Hilfsmittel & Wohnen

Hausnotruf bei Pflegegrad 3: Kosten, 27 Euro Zuschuss, Sturzsensor und was bei Demenz gilt

Mit Pflegegrad 3 zahlt die Pflegekasse 27 Euro im Monat für den Basistarif eines Hausnotrufs, derselbe Betrag wie bei allen Pflegegraden. Bei Malteser, DRK, ASB Köln und den Versandanbietern ist der Basistarif damit gedeckt, dein Eigenanteil ist 0 Euro. Dass Angehörige pflegen oder ein Pflegedienst kommt, schadet nicht: Es reicht, wenn du über weite Teile des Tages allein bist. Bei Pflegegrad 3 geht es meist um mehr als den Knopf: Sturzsensor, Bewegungsmelder oder Einsatzdienst kosten extra, und bei Demenz stößt der klassische Hausnotruf an Grenzen.

Hausnotruf bei Pflegegrad 3: Ziffer 3 mit Notrufknopf vor Hügeln und Sonne

Was die Pflegekasse bei Pflegegrad 3 zahlt

Mit Pflegegrad 3 hast du Anspruch auf den Hausnotruf als Pflegehilfsmittel (§ 40 SGB XI, Produktart 52.40.01.1). Die Pflegekasse zahlt seit dem 1. April 2026 27 Euro im Monat für den Basistarif: Basisstation, Funksender als Armband oder Kette, Zentrale rund um die Uhr, Einweisung und Wartung. Der Betrag ist bei Pflegegrad 1 bis 5 gleich; Pflegegrad 3 bringt beim Hausnotruf keinen höheren Zuschuss, dafür andere Leistungen, aus denen sich Extras bezahlen lassen.

Pflegegrad 3 bedeutet 47,5 bis unter 70 Punkte in der Begutachtung, eine schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit. Typisch sind deutliche Einschränkungen beim Gehen, Aufstehen und Treppensteigen oder eine fortgeschrittene Demenz. Die Voraussetzungen für den Hausnotruf sind deshalb meist leicht zu begründen:

  • Du lebst zu Hause, nicht im Pflegeheim.
  • Du bist allein oder über weite Teile des Tages allein, oder die Person, mit der du zusammenlebst, kann im Notfall selbst keine Hilfe rufen.
  • Dein Gesundheitszustand lässt jederzeit eine Notlage erwarten, in der du mit dem Telefon keine Hilfe rufen könntest.

Angehörige pflegen, Pflegedienst kommt: trotzdem Anspruch?

Bei Pflegegrad 3 ist selten jemand ganz allein. Meist pflegt eine Tochter, ein Ehemann, oder ein Pflegedienst kommt morgens und abends. Für die Kasse zählt, was dazwischen passiert. „Über weite Teile des Tages allein“ ist erfüllt, wenn die Tochter arbeitet, der Ehemann einkaufen geht und zum Arzt muss, oder der Pflegedienst nach einer halben Stunde wieder weg ist. Schreib die Stunden auf, in denen niemand da ist.

Anders liegt es, wenn eine gesunde Person dauerhaft im Haushalt lebt und im Notfall selbst anrufen kann. Dann lehnen Kassen ab. Ausnahme: Die mitwohnende Person ist selbst pflegebedürftig, schwerhörig oder dement; dann kann für beide ein Gerät mit zwei Funksendern beantragt werden, das Verzeichnis sieht den zweiten Sender als Zubehör vor.

Für die pflegende Tochter ist der Hausnotruf oft die Voraussetzung, überhaupt weiter arbeiten zu gehen. Was sonst für Angehörige wichtig ist, von der Vollmacht bis zur Schlüsselfrage, steht auf der Seite Hausnotruf für Angehörige.

Dein Eigenanteil je Anbieter bei Pflegegrad 3

Weil der Zuschuss überall 27 Euro beträgt, hängt dein Eigenanteil nur vom Tarif ab. Bei Pflegegrad 3 ist der Basistarif oft nicht genug: Wer nach einem Sturz nicht mehr aufstehen kann, braucht jemanden, der kommt, und der Nachbar mit Schlüssel ist nicht immer da. Angaben laut Anbieterseiten, Stand 16. bis 21.10.2026:

Anbieter und Tarif Preis im Monat Pflegekasse zahlt Du zahlst
Malteser Grundsicherheit 27,00 € 27,00 € 0 €
Malteser Komplettsicherheit (Bereitschaftsdienst, Schlüssel) 60,40 € 27,00 € 33,40 €
Malteser Komplettsicherheit Plus (zusätzlich Bewegungserkennung) 64,90 € 27,00 € 37,90 €
DRK Basistarif 27,00 € 27,00 € 0 €
DRK Komplettpaket (Beispiel Oberberg) 52,00 € 27,00 € 25,00 €
ASB Köln Standard (Bereitschaftsdienst, Schlüssel) 56,40 € 27,00 € 29,40 €
Johanniter Komfort (Einsatzdienst, Schlüssel) ab 55,00 € 27,00 € ab 28,00 €
pflegetipp.de Basis plus Sturzsensor 32,13 € plus 12,90 € 32,13 € 12,90 €
pflegetipp.de Basis plus Notrufuhr mit GPS 32,13 € plus 24,90 € 32,13 € 24,90 €

Die vollständige Tabelle aller Basistarife steht auf der Seite Hausnotruf-Kosten, Einzelheiten je Anbieter auf den Seiten Malteser, Johanniter, DRK und ASB. Mit deinen Zahlen rechnet der Hausnotruf-Kosten-Rechner.

Sturzsensor, Bewegungsmelder, GPS: was bei Pflegegrad 3 sinnvoll ist

Sturzsensor. Löst den Alarm von selbst aus, wenn du nach einem Sturz nicht mehr drücken kannst. Das Pflegehilfsmittelverzeichnis nennt zusätzliche Sturzsensoren ausdrücklich als Zubehör zum Hausnotruf, „wenn eine erhöhte Sturzgefahr vorliegt“. In der Praxis rechnen Anbieter den Sensor als Zusatzleistung ab (pflegetipp.de 12,90 Euro im Monat). Beantrage ihn trotzdem zusammen mit dem Hausnotruf und einer ärztlichen Bescheinigung; die Kasse entscheidet im Einzelfall. Sensoren erkennen harte Stürze gut, langsames Absinken schlechter.

Bewegungsmelder. Schlägt Alarm, wenn über Stunden keine Bewegung in der Wohnung erkannt wird. Sinnvoll, wenn der Knopf vergessen wird (Malteser 7,90 Euro im Monat einzeln oder im Paket Komplettsicherheit Plus).

Mobiles Gerät oder Notrufuhr mit GPS. Für alle, die noch rausgehen oder bei Demenz die Wohnung verlassen. Das Verzeichnis sagt zu GPS-Produkten, dass sie Pflegehilfsmittel sein können, wenn nicht der Komfort, sondern Sicherheit und Selbständigkeit im Vordergrund stehen; das wird im Einzelfall geprüft. Bei pflegetipp.de kostet die Notrufuhr 24,90 Euro zusätzlich. Einzelheiten: Notrufuhr für Senioren und Mobiler Hausnotruf.

Einsatzdienst mit Schlüssel. Bei Pflegegrad 3 die wichtigste Zusatzleistung, wenn keine Kontaktperson innerhalb von 20 Minuten da sein kann. Kostet bei den Hilfsorganisationen rund 25 bis 38 Euro im Monat Eigenanteil.

Hausnotruf bei Demenz: wo der Knopf nicht mehr reicht

Viele Menschen mit Pflegegrad 3 haben eine Demenz. Der klassische Hausnotruf setzt voraus, dass die Person den Knopf trägt, den Zusammenhang versteht und ihn im Notfall drückt. Das klappt bei beginnender Demenz oft noch, bei fortgeschrittener nicht mehr. Dann gilt:

  • Sturzsensor und Bewegungsmelder ersetzen das aktive Drücken.
  • Die Zentrale muss wissen, dass die Person dement ist. Sonst wertet sie einen stummen Alarm als Fehlalarm oder stellt Fragen, die nicht beantwortet werden können. Lass den Hinweis in die Stammdaten eintragen.
  • Schlüssel hinterlegen, damit der Einsatzdienst oder der Rettungsdienst hineinkommt; eine demente Person öffnet nicht zuverlässig.
  • Bei Hinlauftendenz hilft die Basisstation nicht. Dann braucht es ein mobiles Gerät mit GPS, am besten eines, das sich nicht einfach abnehmen lässt. Ortung ist ein Eingriff in die Freiheit der Person; besprich sie mit der Familie und, wenn es eine gibt, mit der rechtlichen Betreuung.
  • Notfallblatt an den Kühlschrank. Diagnosen, Medikamente, Demenz-Hinweis, Kontaktpersonen und Schlüsselort auf einer Seite, als Kopie auch bei der Zentrale: Notfallblatt-Vorlage.
  • Ein Hausnotruf ersetzt keine Betreuung. Bei fortgeschrittener Demenz kommt der Punkt, an dem jemand da sein muss. Was dann hilft, Tagespflege, Verhinderungspflege oder Betreuung zu Hause, steht auf der Seite Pflegegrad 3.

Beispiel: Pflegegrad 3, Tochter pflegt und arbeitet

Die Person in diesem Beispiel ist erfunden.

Frau S., 86, Pflegegrad 3 seit Mai, Gehstörung nach Schlaganfall, drei Stürze im letzten Jahr, Tochter wohnt im Haus und arbeitet 30 Stunden. Werktags ist Frau S. sechs Stunden allein; das reicht der Kasse als Begründung. Sie wählt bei pflegetipp.de den Basistarif mit Sturzsensor: Die Kasse zahlt 32,13 Euro, sie zahlt 12,90 Euro im Monat, rund 155 Euro im Jahr. Die Tochter steht als erste Kontaktperson in der Zentrale, nachts ist sie ohnehin da. Ihr Pflegegeld von 599 Euro bekommt Frau S. unverändert. Wäre die Tochter oft verreist, käme ein Paket mit Einsatzdienst in Frage, Eigenanteil rund 28 bis 34 Euro.

Was Pflegegrad 3 außer dem Hausnotruf bringt

Diese Leistungen stehen dir zu Hause zusätzlich zu, alle Beträge nach dem Stand 2026:

Leistung Betrag bei Pflegegrad 3 Verrechnung mit dem Hausnotruf
Pflegegeld (§ 37) 599 € im Monat keine
Pflegesachleistung durch Pflegedienst (§ 36) bis 1.497 € im Monat keine
Tages- und Nachtpflege (§ 41) bis 1.357 € im Monat keine
Entlastungsbetrag (§ 45b) 131 € im Monat keine
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, Pflegebox (§ 40 Abs. 2) bis 42 € im Monat keine, getrennter Anspruch
Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, gemeinsamer Jahresbetrag (§ 42a) 3.539 € im Jahr keine
Zuschuss für Umbauten, zum Beispiel Dusche oder Treppenlift (§ 40 Abs. 4) bis 4.180 € je Maßnahme keine

Aus dem Pflegegeld lassen sich Sturzsensor oder Einsatzdienst bezahlen, ohne dass es weniger wird. Wie viel dir insgesamt zusteht, rechnet der Pflegegeld-Rechner; den Überblick gibt die Seite Pflegegrad 3.

Antrag bei Pflegegrad 3: so läuft es

  1. Paket wählen. Basis, wenn jemand mit Schlüssel in 20 Minuten da sein kann; sonst Einsatzdienst. Bei Sturzgefahr den Sturzsensor mit beantragen.
  2. Antrag stellen oder stellen lassen. Der Anbieter füllt das Formular mit dir aus, oder du schreibst formlos an die Kasse: Versichertennummer, Pflegegrad 3 mit Datum des Bescheids, Stunden allein pro Tag, Stürze und Diagnosen.
  3. Drei Wochen warten. So lange hat die Kasse nach § 40 Abs. 7 SGB XI; schweigt sie, gilt der Antrag als bewilligt.
  4. Anschluss, Probealarm, Stammdaten. Nach der Zusage wird das Gerät installiert. Prüft, ob Demenz, Medikamente und Kontaktpersonen in der Zentrale richtig hinterlegt sind.

Mustertext, Fristen und Widerspruch: Hausnotruf beantragen.

Pflegestufe 2 ist Pflegegrad 3

Wer noch in Pflegestufen denkt: Die alte Pflegestufe 2 wurde 2017 zu Pflegegrad 3, bei eingeschränkter Alltagskompetenz, also meist bei Demenz, zu Pflegegrad 4. Für den Hausnotruf ist das gleichgültig, der Zuschuss beträgt in allen Pflegegraden 27 Euro. Für Pflegegeld und Sachleistung macht es einen Unterschied; die Beträge je Pflegegrad stehen in der Pflegegeld-Tabelle.

Pflegereform 2027: Pflegegrad 3 behält den Zuschuss

Der Regierungsentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes lässt den Hausnotruf-Zuschuss unverändert. Pflegegrad 3 soll ab 2027 statt 599 Euro Pflegegeld ein Entlastungsbudget von 630 Euro bekommen und statt Entlastungsbetrag und Pflegebox ein Sozialraumbudget von 175 Euro; der Hausnotruf läuft davon getrennt weiter. Ein zweites Gesetz kürzt den Anbietern ab 2027 drei Prozent der Vergütung, dein Basistarif bleibt nach dem Vertrag mehrkostenfrei. Einzelheiten: Hausnotruf und Pflegereform und Hausnotruf 2027: 3 Prozent Abschlag.

Anbieter, die mit der Pflegekasse abrechnen

Wir haben die Websites der Anbieter ausgewertet und nur übernommen, was dort steht. Wir haben keine Geräte getestet und vergeben keine Testsieger.

  • Logo pflegetipp.de

    pflegetipp.de

    Versandanbieter

    Basisstation mit eingebauter SIM-Karte, Zusatzoptionen Sturzsensor (12,90 €), Kombi-Notruf mit GPS oder Notrufuhr (je 24,90 € im Monat).

    • Preis: 32,13 € im Monat ohne Pflegegrad, mit Pflegegrad laut Anbieter 0 €
    • Geräte: Basisstation mit Mobilfunk, Notrufknopf als Armband oder Kette, wasserdicht, optional mobiles GPS-Gerät, optional Notrufuhr, optional Sturzsensor
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Kündigung: monatlich kündbar
    • Anschluss: Versand in 2 bis 3 Werktagen, selbst einstecken
    • Für wen geeignet: Wer einen Pflegegrad hat, kein Festnetz braucht und das Gerät selbst anschließen kann.
  • Logo SmartVersorgt

    SmartVersorgt

    Versandanbieter

    Notrufzentrale rund um die Uhr, übernimmt den Antrag bei der Pflegekasse; vom selben Unternehmen kommt die Pflegebox BluBox.

    • Preis: ab 28,50 € im Monat, mit Pflegegrad laut Anbieter in der Regel vollständig von der Pflegekasse übernommen
    • Geräte: stationäres Gerät, mobiles Gerät mit GPS
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Anschluss: SIM-Karte vorinstalliert, nach dem Einstecken einsatzbereit
    • Für wen geeignet: Wer Hausnotruf und Pflegebox aus einer Hand beantragen will.
  • Logo Gardia

    Gardia

    Notrufarmband

    Reines Armband ohne Basisstation, funktioniert zu Hause und unterwegs; Notrufzentrale von Bosch rund um die Uhr, App für Angehörige mit Standort und Akkustand.

    • Preis: Armband einmalig 199,95 € (im Angebot 99,95 €); Abo 17,95 € nur mit App, 32,90 € mit Notrufzentrale, mit Pflegegrad laut Anbieter ab 0 €
    • Anschluss: keine Anschlussgebühr, das Armband wird gekauft und nicht von der Kasse erstattet
    • Geräte: Notrufarmband mit Notruftaste, automatische Sturzerkennung, GPS-Ortung, eSIM mit mehreren Netzen, europaweit
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Kündigung: monatlich kündbar, erster Monat kostenlos, 30 Tage Rückgabe
    • Für wen geeignet: Wer ein einziges Gerät für drinnen und draußen möchte und den Kaufpreis des Armbands selbst tragen kann.
  • Johanniter

    Hilfsorganisation

    Ab dem Komfortpaket Schlüsselhinterlegung und eigener Einsatzdienst rund um die Uhr, im Premiumpaket wöchentliche Anrufe.

    • Preis: Basis ab 27 €, Komfort ab 55 €, Premium ab 85 € im Monat, regional abweichend
    • Geräte: Basisstation, Notrufknopf als Armband oder Kette
    • Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung buchbar
    • Anschluss: Installation und Einweisung vor Ort
    • Für wen geeignet: Wer niemanden in der Nähe hat, der im Notfall mit Schlüssel kommen kann.
  • Malteser

    Hilfsorganisation

    Ab Komplettsicherheit Bereitschaftsdienst mit Schlüsselhinterlegung, im Plus-Paket Bewegungserkennung; Angehörigen-App.

    • Preis: Grundsicherheit 27,00 €, Komplettsicherheit 60,40 €, Komplettsicherheit Plus 64,90 € im Monat
    • Anschluss: laut Anbieter derzeit keine Anschlussgebühr (Aktion bis Oktober 2026)
    • Geräte: Hausnotrufgerät mit Lautsprecher, Notrufknopf als Armband oder Kette, optional Bewegungsmelder und Rauchmelder
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung buchbar
    • Kündigung: ein Monat zum Monatsende
    • Für wen geeignet: Wer einen Bereitschaftsdienst vor Ort und eine kurze Kündigungsfrist will.
  • Libify

    Versandanbieter

    Drei Gerätelinien vom einfachen Notrufknopf bis zum mobilen Notruf mit automatischer Sturzerkennung.

    • Preis: Preise je Modell auf Anfrage, libifyBasic mit Pflegegrad laut Anbieter kostenlos
    • Geräte: libifyBasic: Basisstation mit Funksender, libifyHome: Sturzerkennung, App, libifyMobil 2.0: mobiler Notruf mit GPS und Sturzsensor
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Für wen geeignet: Wer viel unterwegs ist oder eine automatische Sturzerkennung möchte.

Diese Übersicht enthält Links zu Anbietern. Partnerlinks sind mit * gekennzeichnet und können oben stehen, die Reihenfolge ist keine Bewertung. Angaben laut Anbieterseiten, Stand 20.09.2026, ohne Gewähr.* Partnerlink: Schließt du über diesen Link etwas ab, erhalten wir vom Anbieter eine Vergütung. Für dich ändern sich weder Preis noch Leistung.

Das solltest du jetzt tun

  1. Stunden allein aufschreiben: Wann ist werktags niemand da? Das ist der Kern des Antrags.
  2. Sturzrisiko ehrlich einschätzen: Mehr als ein Sturz im Jahr spricht für Sturzsensor oder Einsatzdienst.
  3. Antrag über den Anbieter stellen, Sturzsensor mit beantragen, Eingangsdatum notieren.
  4. Bei Demenz die Zentrale informieren und den Schlüssel hinterlegen; sonst läuft der Alarm ins Leere.
  5. Alle Leistungen bei Pflegegrad 3 prüfen: Pflegegeld, Tagespflege und Verhinderungspflege kommen zusätzlich; der Pflegegeld-Rechner zeigt die Summe.

Häufige Fragen