Hilfsmittel & Wohnen
Hausnotruf für Angehörige: Eltern absichern, Antrag stellen, Schlüssel und Kontaktpersonen organisieren
Als Angehörige kannst du den Hausnotruf für deine Eltern komplett organisieren: Anbieter auswählen, den Antrag bei der Pflegekasse mit ihnen oder mit Vollmacht stellen, dich als Kontaktperson eintragen und den Schlüssel regeln. Die Pflegekasse zahlt mit Pflegegrad 27 Euro im Monat für den Basistarif. Die wichtigste Entscheidung ist, wer im Notfall kommt: Wohnst du mehr als 20 bis 30 Minuten entfernt, lohnt ein Paket mit Einsatzdienst und Schlüsselhinterlegung für etwa 25 bis 45 Euro Eigenanteil. Hinterlege zwei bis drei Kontaktpersonen in einer festen Reihenfolge und löse nach dem Anschluss einen Probealarm aus.
Wann es Zeit für den Hausnotruf ist
Als Tochter oder Sohn merkst du es meist vor den Eltern: ein Sturz, von dem du erst Tage später erfährst, Schwindel beim Aufstehen, ein Handy, das immer in der anderen Jacke liegt. Der Hausnotruf löst genau dieses Problem. Er ersetzt dich nicht, aber er sorgt dafür, dass nach einem Sturz nicht Stunden vergehen, bis jemand kommt.
Typische Anlässe, bei denen Angehörige den Hausnotruf organisieren:
- ein Sturz oder Beinahe-Sturz, Schwindel, Herz- oder Kreislauferkrankung, Diabetes mit Unterzuckerungen,
- ein Elternteil lebt nach dem Tod des Partners zum ersten Mal allein,
- du wohnst weiter weg oder bist berufstätig und erreichst deine Eltern tagsüber nicht,
- die Eltern wollen zu Hause bleiben, und du suchst eine Lösung, die das möglich macht.
Ohne Pflegegrad zahlt die Kasse nichts; dann ist der Antrag auf Pflegegrad 1 oft der erste Schritt, siehe Hausnotruf ohne Pflegegrad.
Das Gespräch mit den Eltern
Viele ältere Menschen lehnen den Hausnotruf zunächst ab. Er fühlt sich an wie ein Eingeständnis, nicht mehr allein zurechtzukommen. Drei Dinge helfen erfahrungsgemäß:
- Dein Bedürfnis statt ihr Defizit: „Ich mache mir Sorgen, wenn ich dich nicht erreiche“ kommt besser an als „Du könntest stürzen“.
- Das Gerät entmystifizieren: Ein wasserdichtes Armband, das aussieht wie eine Uhr, keine Kette mit rotem Knopf. Die Zentrale meldet sich nur, wenn gedrückt wird.
- Probezeit: Malteser (bis 31.10.2026) und Johanniter (bis 02.11.2026) bieten Neukunden einen kostenlosen Monat beziehungsweise vier Wochen Test. Danach kann man kündigen.
Solange deine Eltern entscheiden können, entscheiden sie. Du organisierst.
Wer kommt im Notfall: die wichtigste Entscheidung
Beim Hausnotruf gibt es zwei Modelle, und der Unterschied ist für Angehörige wichtiger als der Preis:
| Basistarif | Paket mit Einsatzdienst | |
|---|---|---|
| Wer kommt nach dem Alarm | du, Geschwister, Nachbarn mit Schlüssel; sonst Rettungsdienst | Mitarbeiter des Anbieters mit hinterlegtem Schlüssel, rund um die Uhr |
| Sinnvoll, wenn | jemand mit Schlüssel in 10 bis 15 Minuten da sein kann | niemand in der Nähe wohnt oder tagsüber alle arbeiten |
| Kosten mit Pflegegrad | meist 0 € | etwa 25 bis 45 € Eigenanteil im Monat (Malteser 33,40 €, ASB Köln 29,40 €, DRK Oberberg 25,00 €) |
| Anbieter | alle | Hilfsorganisationen: Johanniter, Malteser, DRK, ASB |
Rechne ehrlich: Wie lange brauchst du von der Arbeit bis zur Wohnung deiner Eltern, inklusive der Zeit, bis du den Anruf überhaupt bemerkst? Liegt die Antwort über 20 bis 30 Minuten, nimm den Einsatzdienst. Nach einem Sturz zählt die Zeit auf dem Boden, nicht die Zeit bis zum Rettungswagen. Versandanbieter ohne Einsatzdienst sind die richtige Wahl, wenn Nachbarn oder Geschwister im Haus oder in der Straße wohnen.
So organisierst du den Hausnotruf für deine Eltern
- Pflegegrad klären. Mit Pflegegrad zahlt die Kasse 27 Euro im Monat. Ohne Pflegegrad: Pflegegrad-Rechner ausfüllen und Pflegegrad beantragen; den Hausnotruf-Antrag gleich mitschicken.
- Anbieter wählen. Einsatzdienst ja oder nein (siehe oben), dann Preise vergleichen: Hausnotruf-Kosten und Anbieter-Vergleich. Anbieter vor Ort findest du über die Seite Hausnotruf in der Nähe.
- Antrag stellen. Der Antrag läuft auf den Namen deiner Eltern. Der Anbieter füllt ihn meist mit euch aus. Unterschreibst du für deine Eltern, brauchst du eine Vollmacht (§ 13 SGB X); eine Vorsorgevollmacht reicht, wenn sie Gesundheits- und Behördenangelegenheiten umfasst. Ehepartner dürfen sich bei Gesundheitsfragen nach § 1358 BGB bis zu sechs Monate ohne Vollmacht vertreten, wenn der andere krankheitsbedingt nicht mehr handeln kann. Mustertext und Fristen: Hausnotruf beantragen.
- Kontaktpersonen festlegen. Zwei bis drei Personen in fester Reihenfolge, mit Festnetz und Handy. Die Johanniter informieren bis zu fünf Kontaktpersonen. Wer zuerst steht, sollte tagsüber erreichbar sein und einen Schlüssel haben.
- Schlüssel regeln. Drei Möglichkeiten: Schlüsselhinterlegung beim Anbieter (im Einsatzdienst-Paket enthalten), ein Schlüsseltresor an der Haustür mit Code (Johanniter Bayern: 10 Euro Miete im Monat, oder einmalig kaufen), oder Schlüssel bei Nachbarn. Ohne Schlüssel bricht der Rettungsdienst im Notfall die Tür auf; das kostet und erschreckt.
- Datenblatt ausfüllen. Vorerkrankungen, Medikamente, Hausarzt, Pflegedienst, Allergien. Die Zentrale gibt diese Daten dem Rettungsdienst weiter. Lege zusätzlich eine SOS-Dose mit den Daten in den Kühlschrank; einige Pakete enthalten sie.
- Anschluss begleiten. Sei beim Anschlusstermin dabei. Lass dir zeigen, wie der Knopf funktioniert, wie weit der Funksender reicht (Garten, Keller, Briefkasten) und ob die Sprechverbindung auch aus dem Bad mit geschlossener Tür funktioniert; Stiftung Warentest fand 2018, dass die Zentralen das nur in der Hälfte der Fälle prüften.
- Probealarm. In der ersten Woche einmal drücken, am besten aus einem anderen Raum. Dann weißt du, wie die Zentrale reagiert, und deine Eltern verlieren die Scheu vor dem Knopf.
Notfallblatt für die Eltern als PDF
Diagnosen, Medikamente, Kontaktpersonen in Reihenfolge, Schlüsselort und Vorsorge auf einer Seite. An den Kühlschrank, Kopie zur Hausnotrufzentrale. Anleitung: pflegeweide.de/vorlagen/notfallblatt/
PDF herunterladenKostenlos, ohne Anmeldung, DIN A4 zum Ausdrucken.
Was im Notfall passiert
- Deine Mutter drückt den Knopf. Das Gerät wählt die Zentrale, auch wenn das Telefon nicht erreichbar ist.
- Die Zentrale spricht über die Freisprecheinrichtung: „Frau R., was ist passiert?“ Antwortet sie nicht, geht die Zentrale vom Ernstfall aus.
- Je nach Lage ruft die Zentrale den Rettungsdienst, den Einsatzdienst mit Schlüssel oder die erste Kontaktperson auf der Liste; die Reihenfolge habt ihr festgelegt.
- Du wirst informiert, auch wenn der Rettungsdienst schon unterwegs ist, bei einigen Anbietern zusätzlich per App.
- Nach dem Einsatz bestätigt die Zentrale, was passiert ist. Frag nach, wenn du keine Rückmeldung bekommst.
Falschalarme sind kein Problem: Ein versehentlicher Druck wird mit der Zentrale kurz geklärt. Die AOK weist darauf hin, dass Kosten durch Fehlalarme, etwa ein unnötiger Rettungsdiensteinsatz, beim Versicherten bleiben können; in der Praxis ist das selten, weil die Zentrale vorher nachfragt.
Was Rettungsdienst und Zentrale im Ernstfall wissen müssen, steht auf einer Seite im Notfallblatt, das du mit deinen Eltern ausfüllst.
Apps und Zusatzgeräte für Angehörige
- Angehörigen-Apps: Die Malteser nennen die App Hausnotruf+ mit Notfallbenachrichtigung (laut Anbieter nicht im Saarland), Gardia eine App mit Standort und Akkustand des Notrufarmbands. Die App ersetzt die Zentrale nicht, sie informiert dich parallel.
- Tagestaste: Deine Eltern drücken einmal am Tag; bleibt das aus, ruft die Zentrale an und dann dich. In den Komfort-Paketen von Malteser, Johanniter und ASB enthalten.
- Bewegungsmelder: Ersetzt die Tagestaste, wenn das Drücken vergessen wird, etwa bei beginnender Demenz (Malteser 7,90 Euro, DRK Emmendingen 5 Euro im Monat).
- Sturzsensor: Löst bei einem Sturz automatisch aus, auch wenn der Knopf nicht gedrückt werden kann; 5 bis 15 Euro im Monat je nach Anbieter. Das Pflegehilfsmittelverzeichnis führt ihn als Zubehör, ob die Kasse ihn zahlt, hängt vom Vertrag ab.
- Zweiter Funksender: Leben beide Eltern mit Pflegegrad zusammen, zahlt die Kasse ein Gerät und einen zweiten Sender als Zubehör (5 bis 15 Euro im Monat beim Anbieter, oft über die Kasse).
- Mobiles Gerät oder Notrufarmband: Für Eltern, die noch viel unterwegs sind; mit GPS, damit die Zentrale den Ort sieht. Geräte und Grenzen auf den Seiten Mobiler Hausnotruf und Notrufarmband.
Wenn du selbst zahlst
Der Zuschuss der Pflegekasse geht immer an den Pflegebedürftigen beziehungsweise direkt an den Anbieter; wer den Eigenanteil zahlt, ist der Kasse gleichgültig. Viele Kinder übernehmen die 25 bis 45 Euro für den Einsatzdienst. Steuerlich bringt das nichts: Der Bundesfinanzhof erkennt den Hausnotruf in der eigenen Wohnung nicht als haushaltsnahe Dienstleistung an, und für Aufwendungen für den Haushalt der Eltern gilt die Ermäßigung ohnehin nicht; Einzelheiten auf der Seite Hausnotruf steuerlich absetzbar?
Später: Krankenhaus, Pflegeheim, Todesfall
Bei einem Krankenhausaufenthalt läuft der Vertrag weiter, bei längeren Aufenthalten frag nach einer Pause. Zieht ein Elternteil ins Pflegeheim, kann der Vertrag außerordentlich gekündigt werden, weil die Leistung dort nicht mehr erbracht werden kann. Im Todesfall endet der Vertrag nicht von selbst; du kündigst mit der Sterbeurkunde, die meisten Anbieter beenden ihn dann zum Monatsende. Fristen und zwei Mustertexte: Hausnotruf kündigen.
Anbieter, mit denen du den Hausnotruf für deine Eltern einrichten kannst
Wir haben die Websites der Anbieter ausgewertet und nur übernommen, was dort steht. Wir haben keine Geräte getestet und vergeben keine Testsieger.

pflegetipp.de
VersandanbieterBasisstation mit eingebauter SIM-Karte, Zusatzoptionen Sturzsensor (12,90 €), Kombi-Notruf mit GPS oder Notrufuhr (je 24,90 € im Monat).
- Preis: 32,13 € im Monat ohne Pflegegrad, mit Pflegegrad laut Anbieter 0 €
- Geräte: Basisstation mit Mobilfunk, Notrufknopf als Armband oder Kette, wasserdicht, optional mobiles GPS-Gerät, optional Notrufuhr, optional Sturzsensor
- Funktioniert ohne Festnetz
- Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
- Kündigung: monatlich kündbar
- Anschluss: Versand in 2 bis 3 Werktagen, selbst einstecken
- Für wen geeignet: Wer einen Pflegegrad hat, kein Festnetz braucht und das Gerät selbst anschließen kann.

SmartVersorgt
VersandanbieterNotrufzentrale rund um die Uhr, übernimmt den Antrag bei der Pflegekasse; vom selben Unternehmen kommt die Pflegebox BluBox.
- Preis: ab 28,50 € im Monat, mit Pflegegrad laut Anbieter in der Regel vollständig von der Pflegekasse übernommen
- Geräte: stationäres Gerät, mobiles Gerät mit GPS
- Funktioniert ohne Festnetz
- Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
- Anschluss: SIM-Karte vorinstalliert, nach dem Einstecken einsatzbereit
- Für wen geeignet: Wer Hausnotruf und Pflegebox aus einer Hand beantragen will.

Gardia
NotrufarmbandReines Armband ohne Basisstation, funktioniert zu Hause und unterwegs; Notrufzentrale von Bosch rund um die Uhr, App für Angehörige mit Standort und Akkustand.
- Preis: Armband einmalig 199,95 € (im Angebot 99,95 €); Abo 17,95 € nur mit App, 32,90 € mit Notrufzentrale, mit Pflegegrad laut Anbieter ab 0 €
- Anschluss: keine Anschlussgebühr, das Armband wird gekauft und nicht von der Kasse erstattet
- Geräte: Notrufarmband mit Notruftaste, automatische Sturzerkennung, GPS-Ortung, eSIM mit mehreren Netzen, europaweit
- Funktioniert ohne Festnetz
- Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
- Kündigung: monatlich kündbar, erster Monat kostenlos, 30 Tage Rückgabe
- Für wen geeignet: Wer ein einziges Gerät für drinnen und draußen möchte und den Kaufpreis des Armbands selbst tragen kann.
Johanniter
HilfsorganisationAb dem Komfortpaket Schlüsselhinterlegung und eigener Einsatzdienst rund um die Uhr, im Premiumpaket wöchentliche Anrufe.
- Preis: Basis ab 27 €, Komfort ab 55 €, Premium ab 85 € im Monat, regional abweichend
- Geräte: Basisstation, Notrufknopf als Armband oder Kette
- Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung buchbar
- Anschluss: Installation und Einweisung vor Ort
- Für wen geeignet: Wer niemanden in der Nähe hat, der im Notfall mit Schlüssel kommen kann.
Malteser
HilfsorganisationAb Komplettsicherheit Bereitschaftsdienst mit Schlüsselhinterlegung, im Plus-Paket Bewegungserkennung; Angehörigen-App.
- Preis: Grundsicherheit 27,00 €, Komplettsicherheit 60,40 €, Komplettsicherheit Plus 64,90 € im Monat
- Anschluss: laut Anbieter derzeit keine Anschlussgebühr (Aktion bis Oktober 2026)
- Geräte: Hausnotrufgerät mit Lautsprecher, Notrufknopf als Armband oder Kette, optional Bewegungsmelder und Rauchmelder
- Funktioniert ohne Festnetz
- Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung buchbar
- Kündigung: ein Monat zum Monatsende
- Für wen geeignet: Wer einen Bereitschaftsdienst vor Ort und eine kurze Kündigungsfrist will.
Libify
VersandanbieterDrei Gerätelinien vom einfachen Notrufknopf bis zum mobilen Notruf mit automatischer Sturzerkennung.
- Preis: Preise je Modell auf Anfrage, libifyBasic mit Pflegegrad laut Anbieter kostenlos
- Geräte: libifyBasic: Basisstation mit Funksender, libifyHome: Sturzerkennung, App, libifyMobil 2.0: mobiler Notruf mit GPS und Sturzsensor
- Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
- Für wen geeignet: Wer viel unterwegs ist oder eine automatische Sturzerkennung möchte.
Diese Übersicht enthält Links zu Anbietern. Partnerlinks sind mit * gekennzeichnet und können oben stehen, die Reihenfolge ist keine Bewertung. Angaben laut Anbieterseiten, Stand 20.09.2026, ohne Gewähr.* Partnerlink: Schließt du über diesen Link etwas ab, erhalten wir vom Anbieter eine Vergütung. Für dich ändern sich weder Preis noch Leistung.
Das solltest du jetzt tun
- Anfahrtszeit ehrlich schätzen: über 20 bis 30 Minuten heißt Einsatzdienst mit Schlüssel.
- Pflegegrad klären, sonst zuerst beantragen; der Hausnotruf-Antrag geht gleich mit.
- Kontaktpersonen und Schlüssel regeln, bevor das Gerät kommt: Liste mit Reihenfolge, Schlüssel beim Anbieter, im Tresor oder beim Nachbarn.
- Beim Anschluss dabei sein und Probealarm auslösen. Eigenanteil vorher mit dem Hausnotruf-Kosten-Rechner prüfen.
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Häufige Fragen
Quellen
- § 40 SGB XI: Pflegehilfsmittel (Anspruch, Antrag, Fristen) (Stand 2026-10-16)
- § 13 SGB X: Bevollmächtigte und Beistände im Verwaltungsverfahren (Angehörige können mit Vollmacht Anträge stellen) (Stand 2026-10-16)
- § 1358 BGB: Gegenseitige Vertretung von Ehegatten in Angelegenheiten der Gesundheitssorge (Notvertretungsrecht, bis sechs Monate) (Stand 2026-10-16)
- GKV-Spitzenverband: Fortschreibung der Produktgruppe 52 des Pflegehilfsmittelverzeichnisses vom 30.01.2025 (Anforderungen an Hausnotrufzentrale, Benachrichtigung von Schlüsselpersonen, Zubehör wie zweiter Funksender und Sturzsensor) (Stand 2025-01-30)
- Malteser Hilfsdienst: Hausnotruf (Angehörigen-App Hausnotruf+ mit Notfallbenachrichtigung, Pakete mit Bereitschaftsdienst und Schlüsselaufbewahrung) (Stand 2026-10-16)
- Johanniter-Unfall-Hilfe: Hausnotruf, Kosten (Information von bis zu fünf Kontaktpersonen, Komfortpaket mit Schlüsselhinterlegung und Einsatzdienst) (Stand 2026-10-16)
- Stiftung Warentest: Hausnotruf, Test 8/2018 (Prüfung der Sprechverbindung aus anderen Räumen nur in der Hälfte der Fälle) (Stand 2018-08-23)
Autor/in
Redaktion
Redaktionsteam
Zuletzt aktualisiert
21.10.2026
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