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Hilfsmittel & Wohnen

Hausnotruf mit Sturzerkennung: wie der Sensor Stürze erkennt, wie zuverlässig er ist, was er kostet und was die Pflegekasse zahlt

Ein Sturzsensor meldet einen Sturz auch dann an die Notrufzentrale, wenn die gestürzte Person den Knopf nicht mehr drücken kann. Er steckt im Armband, in der Kette, in einer Uhr oder in einem mobilen Gerät und erkennt Stürze über Bewegungs- und Lagesensoren. Die Pflegekasse zahlt mit Pflegegrad den Basis-Hausnotruf; der Sensor steht zwar als Zubehör im Pflegehilfsmittelverzeichnis, die Anbieter berechnen ihn aber meist als Aufpreis: 5 bis 15 Euro im Monat für einen Zusatzsensor (pflegetipp 12,90 Euro, Johanniter in Bayern 8 Euro, DRK regional 5 bis 10 Euro), rund 25 Euro für eine Notrufuhr. Bei Kombigeräten wie Gardia und Libify ist die Sturzerkennung im Tarif enthalten. Studien zeigen: Im Alltag werden längst nicht alle Stürze erkannt, der Sensor ergänzt den Notrufknopf, ersetzt ihn aber nicht.

Hausnotruf mit Sturzerkennung: Basisstation und Sensor, der einen Sturz automatisch meldet

Der Notrufknopf hat eine Schwäche: Er hilft nur, wenn die gestürzte Person ihn noch drücken kann. Nach einem Sturz mit Kopfverletzung, bei Bewusstlosigkeit, Schwindel oder Verwirrung tut sie das oft nicht. Genau dafür gibt es die automatische Sturzerkennung. Sie meldet einen Sturz selbst an die Notrufzentrale. Diese Seite erklärt, wie gut das funktioniert, was es kostet und warum die Pflegekasse den Sensor meist nicht extra bezahlt.

Warum ein Sturzsensor sinnvoll sein kann

Wer im Alter stürzt, kommt oft nicht allein wieder hoch. In einer britischen Studie mit über 90-Jährigen konnten 80 Prozent derer, die stürzten, nach mindestens einem Sturz nicht ohne Hilfe aufstehen; 30 Prozent lagen eine Stunde oder länger am Boden, und 82 Prozent der Stürze passierten, als die Person allein war. Langes Liegen führt zu Unterkühlung, Druckstellen, Flüssigkeitsmangel und Muskelschäden. Was Stürze im Alter auslöst und wie man vorbeugt, steht auf der Seite Sturz im Alter.

Sinnvoll ist ein Sensor vor allem, wenn eines davon zutrifft:

  • Es gab schon Stürze, besonders mit Bewusstseinsverlust oder ohne erinnerbaren Grund.
  • Schwindel, Kreislaufprobleme, Herzrhythmusstörungen, Epilepsie oder Unterzuckerungen.
  • Beginnende Demenz: Die Person vergisst, dass sie einen Knopf hat, oder kann ihn in der Situation nicht bedienen.
  • Die Person lebt allein oder ist viele Stunden am Tag allein.

So erkennt der Sensor einen Sturz

Tragbare Sturzsensoren arbeiten mit einem Beschleunigungssensor, oft zusammen mit einem Gyroskop, das Drehungen misst. Ein Sturz zeigt sich als kurze Phase freien Falls, ein Aufprall und eine veränderte Lage, danach wenig Bewegung. Gardia wertet nach eigenen Angaben Daten aus drei Sensoren mit einem neuronalen Netz aus; libifyMobil 2.0 löst aus, wenn auf den erkannten Sturz eine Phase ohne Bewegung folgt.

Nach der Erkennung läuft meist ein Countdown. Bei Gardia sind es 20 Sekunden, in denen du den Alarm durch drei Sekunden langes Drücken der Taste abbrechen kannst; die Apple Watch zählt 30 Sekunden mit lauter werdendem Signal herunter. Reagierst du nicht, geht der Notruf an die Zentrale. Die meldet sich über den Lautsprecher, und wenn niemand antwortet, schickt sie Angehörige, den Einsatzdienst oder den Rettungsdienst.

Den Sensor gibt es in vier Bauformen:

Bauform Wo Typisch bei
Zusatzsensor als Armband, Kette oder Clip nur zu Hause, mit Basisstation pflegetipp, Johanniter, DRK, ASB
Hausnotruf mit eingebautem Sensor nur zu Hause libifyHome
Notrufarmband oder mobiles Gerät mit GPS zu Hause und unterwegs Gardia, libifyMobil 2.0, SmartVersorgt „Abby“
Notrufuhr zu Hause und unterwegs pflegetipp SmartWatch, DRK-Notfalluhren

Wer noch allein spazieren geht oder einkauft, braucht ein mobiles Gerät; der Zusatzsensor zur Basisstation funktioniert nur in Reichweite der Station. Mehr zu Uhren und Armbändern auf den Seiten Notrufuhr für Senioren und Notrufarmband.

Wie zuverlässig ist die Sturzerkennung?

Hier liegt der wichtigste Punkt, den Werbeseiten selten nennen: Im Labor erkennen Sturzsensoren fast alles, im Alltag deutlich weniger.

  • Eine Übersicht über mehrere Übersichtsarbeiten (BMC Public Health 2021) fand im Mittel eine Erkennungsrate von mindestens 93 Prozent und eine Spezifität von mindestens 86 Prozent, aber mit Spannen von 17 bis 100 Prozent. Die meisten Studien arbeiteten mit nachgestellten Stürzen jüngerer Menschen. Die Autoren schreiben, es brauche weitere Forschung zur Genauigkeit bei gebrechlichen älteren Menschen im Alltag.
  • Mit echten Stürzen aus dem europäischen FARSEEING-Projekt, 143 Stürze von 40 älteren Menschen, erkannte der beste getestete Algorithmus 81 Prozent der Stürze, bei 0,56 Fehlalarmen pro Stunde. Ein älteres Verfahren, das im Labor 80 Prozent schaffte, erkannte im Alltag nur 30 Prozent.
  • Dieselbe Arbeit zitiert ein Gerät, das bei nachgestellten Stürzen 94 Prozent, im Alltag 25 Prozent erkannte, und einen Notrufanhänger im Pflegeheim, der 19 Prozent der Stürze meldete.

Die Studien prüften Algorithmen und ältere Geräte, nicht die heute verkauften Modelle; Hersteller nennen keine Alltagszahlen, und die Stiftung Warentest hat Sturzerkennung nicht getestet (siehe Hausnotruf bei Stiftung Warentest). Für die Praxis heißt das: Der Sensor ist eine zusätzliche Sicherung. Die Verfahren suchen nach Fall, Aufprall und anschließendem Liegen; ein langsames Zusammensacken oder Hinabrutschen an der Wand passt schlechter in dieses Muster. Den Knopf drücken, wenn man es kann, bleibt der wichtigste Weg.

Fehlalarme sind die Kehrseite: Apple schreibt, sehr bewegte Aktivitäten könnten als Sturz gewertet werden, und auch die Alltagsstudien zählen Fehlalarme. Deshalb gibt es den Countdown. Sprich mit der Zentrale ab, dass ein Fehlalarm kein Problem ist; manche Ältere schämen sich und nehmen den Sensor dann ab.

Kosten: Was die Sturzerkennung im Monat kostet

Reguläre Preise laut Anbieterseiten und Preislisten, Abruf 26. Oktober 2026. Die Wohlfahrtsverbände haben regionale Preise; die Beispiele zeigen die Größenordnung.

Anbieter Gerät Sturzerkennung kostet Mit Pflegegrad bleibt
pflegetipp Sturzsensor-Armband zur Basisstation 12,90 € im Monat zusätzlich 12,90 € (Basis 0 €)
pflegetipp SmartWatch mit GPS und Sturzerkennung 24,90 € im Monat zusätzlich 24,90 €
SmartVersorgt „Abby“, mobil mit GPS und Sturzerkennung Preis nicht genannt laut Anbieter 0 € Eigenanteil
Gardia Notrufarmband mit GPS im Abo enthalten: 32,90 € im Monat plus Armband 199,95 € einmalig Armband; Abo laut Anbieter bei Genehmigung 0 €
Libify libifyHome mit eingebautem Sensor im Tarif: 41,68 € im Monat ab 9,55 €
Libify libifyMobil 2.0 mit GPS im Tarif: 44,68 € im Monat plus 49 € Einrichtung ab 12,55 €
Johanniter (Bayern) Falldetektor zur Basisstation 8 € im Monat zusätzlich 8 €
DRK (Beispiele Oberberg, Emmendingen) Fallsensor zur Basisstation 5 bis 10 € im Monat zusätzlich 5 bis 10 €
ASB (Beispiel Köln) Fallsensor im Komfort-Tarif Komfort 71,40 €, jeder weitere Sensor 15 € 44,40 € im Komfort-Tarif
Malteser kein Sturzsensor gefunden, Bewegungsmelder Bewegungsmelder 7,90 € im Monat 7,90 €

Gardia verkauft das Armband im Angebot zeitweise günstiger. Ein Bewegungsmelder wie bei den Maltesern ist kein Sturzsensor: Er schlägt Alarm, wenn sich in der Wohnung über Stunden nichts bewegt, also mit Verzögerung. Er ist eine Ergänzung für Menschen, die gar kein Gerät am Körper tragen. Deinen Eigenanteil mit Zusatzleistungen rechnet der Hausnotruf-Kosten-Rechner.

Was die Pflegekasse zahlt

Mit Pflegegrad zahlt die Pflegekasse den Hausnotruf als Pflegehilfsmittel, seit April 2026 bis 27 Euro im Monat, bei gewerblichen Anbietern 32,13 Euro mit Umsatzsteuer. Das Pflegehilfsmittelverzeichnis nennt den Sturzsensor ausdrücklich: Zubehör (Produktart 52.40.01.2) „können beispielsweise zusätzliche Sturzsensoren sein, wenn bei der Pflegebedürftigen oder dem Pflegebedürftigen eine erhöhte Sturzgefahr vorliegt“.

In der Praxis zahlst du den Sensor trotzdem meist selbst. Der Vertrag der Kassen mit den Anbietern regelt eine mehrkostenfreie Grundversorgung; was darüber hinausgeht, auch Zubehör, trägt der Versicherte. Die AOK schreibt, Zusatzleistungen „müssen aus eigener Tasche gezahlt werden“, pflegetipp kennzeichnet den Sensor als „nicht von der Pflegekasse übernommen“. Anders bei Kombigeräten mit eingebautem Sensor: Hier rechnet der Anbieter den ganzen Tarif als Hausnotruf ab, die Kasse zahlt bis zu ihrem Höchstbetrag, und du zahlst nur die Differenz.

Versuchen lohnt sich trotzdem, wenn die Sturzgefahr belegt ist. Lass dir vom Hausarzt die erhöhte Sturzgefahr bescheinigen, mit Datum der letzten Stürze und Grunderkrankungen, und bitte den Anbieter, den Sensor als Zubehör bei der Kasse zu beantragen. Lehnt die Kasse ab, kannst du widersprechen; wie das geht, steht auf der Seite Hausnotruf beantragen. Ohne Pflegegrad zahlt die Kasse nichts, auch nicht den Basis-Hausnotruf.

Apple Watch und andere Smartwatches

Smartwatches haben eine eingebaute Sturzerkennung. Bei der Apple Watch ist sie automatisch eingeschaltet, wenn beim Einrichten oder in der Health-App ein Alter ab 55 Jahren hinterlegt ist. Nach einem erkannten Sturz fragt die Uhr nach; bewegt sich die Person etwa eine Minute nicht, zählt sie 30 Sekunden herunter, ruft den Rettungsdienst an und schickt den Notfallkontakten den Standort. Apple schreibt selbst, die Uhr „erkennt nicht alle Stürze“.

Der Unterschied zum Hausnotruf: Es meldet sich keine Zentrale, die die Person, ihre Krankheiten und die Schlüsselinhaber kennt, und es wird gleich der Rettungsdienst gerufen statt zuerst die Tochter nebenan. Die Uhr muss täglich geladen werden, braucht Mobilfunk oder WLAN-Anruf, und die Pflegekasse zahlt nichts. Für technikgewohnte, mobile Menschen ohne Pflegegrad kann sie trotzdem eine gute Lösung sein.

So wählst du das passende Gerät

  1. Nur zu Hause unterwegs? Dann reicht ein Zusatzsensor zur Basisstation, mit Pflegegrad für 5 bis 15 Euro im Monat.
  2. Noch allein draußen? Dann ein mobiles Gerät oder eine Uhr mit GPS und Sturzerkennung, siehe Mobiler Hausnotruf.
  3. Wird es getragen? Ein Sensor in der Schublade hilft nicht. Wähle die Form, die die Person akzeptiert: Uhr statt Kette, Clip statt Armband. Frag nach Wasserschutz fürs Duschen; viele Stürze passieren im Bad.
  4. Wer kommt? Sturzerkennung bringt nur etwas, wenn schnell jemand mit Schlüssel da ist: Kontaktpersonen in der Nähe oder ein Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung.
  5. Kosten prüfen: Aufpreis im Monat, Gerätepreis, Laufzeit. Bestellen kannst du online oder mit Hausbesuch, siehe Hausnotruf bestellen.

Anbieter mit Sturzerkennung

Wir haben die Websites der Anbieter ausgewertet und nur übernommen, was dort steht. Wir haben keine Geräte getestet und vergeben keine Testsieger.

  • Logo pflegetipp.de

    pflegetipp.de

    Versandanbieter

    Basisstation mit eingebauter SIM-Karte, Zusatzoptionen Sturzsensor (12,90 €), Kombi-Notruf mit GPS oder Notrufuhr (je 24,90 € im Monat).

    • Preis: 32,13 € im Monat ohne Pflegegrad, mit Pflegegrad laut Anbieter 0 €
    • Geräte: Basisstation mit Mobilfunk, Notrufknopf als Armband oder Kette, wasserdicht, optional mobiles GPS-Gerät, optional Notrufuhr, optional Sturzsensor
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Kündigung: monatlich kündbar
    • Anschluss: Versand in 2 bis 3 Werktagen, selbst einstecken
    • Für wen geeignet: Wer einen Pflegegrad hat, kein Festnetz braucht und das Gerät selbst anschließen kann.
  • Logo SmartVersorgt

    SmartVersorgt

    Versandanbieter

    Notrufzentrale rund um die Uhr, übernimmt den Antrag bei der Pflegekasse; vom selben Unternehmen kommt die Pflegebox BluBox.

    • Preis: ab 28,50 € im Monat, mit Pflegegrad laut Anbieter in der Regel vollständig von der Pflegekasse übernommen
    • Geräte: stationäres Gerät, mobiles Gerät mit GPS
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Anschluss: SIM-Karte vorinstalliert, nach dem Einstecken einsatzbereit
    • Für wen geeignet: Wer Hausnotruf und Pflegebox aus einer Hand beantragen will.
  • Logo Gardia

    Gardia

    Notrufarmband

    Reines Armband ohne Basisstation, funktioniert zu Hause und unterwegs; Notrufzentrale von Bosch rund um die Uhr, App für Angehörige mit Standort und Akkustand.

    • Preis: Armband einmalig 199,95 € (im Angebot zeitweise günstiger); Abo 17,95 € nur mit App, 32,90 € mit Notrufzentrale, mit Pflegegrad laut Anbieter ab 0 €
    • Anschluss: keine Anschlussgebühr, das Armband wird gekauft und nicht von der Kasse erstattet
    • Geräte: Notrufarmband mit Notruftaste, automatische Sturzerkennung, GPS-Ortung, eSIM mit mehreren Netzen, europaweit
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Kündigung: monatlich kündbar, erster Monat kostenlos, 30 Tage Rückgabe
    • Für wen geeignet: Wer ein einziges Gerät für drinnen und draußen möchte und den Kaufpreis des Armbands selbst tragen kann.
  • Johanniter

    Hilfsorganisation

    Ab dem Komfortpaket Schlüsselhinterlegung und eigener Einsatzdienst rund um die Uhr, im Premiumpaket wöchentliche Anrufe.

    • Preis: Basis ab 27 €, Komfort ab 55 €, Premium ab 85 € im Monat, regional abweichend
    • Geräte: Basisstation, Notrufknopf als Armband oder Kette
    • Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung buchbar
    • Anschluss: Installation und Einweisung vor Ort
    • Für wen geeignet: Wer niemanden in der Nähe hat, der im Notfall mit Schlüssel kommen kann.
  • Malteser

    Hilfsorganisation

    Ab Komplettsicherheit Bereitschaftsdienst mit Schlüsselhinterlegung, im Plus-Paket Bewegungserkennung; Angehörigen-App.

    • Preis: Grundsicherheit 27,00 €, Komplettsicherheit 60,40 €, Komplettsicherheit Plus 64,90 € im Monat
    • Anschluss: laut Anbieter derzeit keine Anschlussgebühr (Aktion bis Oktober 2026)
    • Geräte: Hausnotrufgerät mit Lautsprecher, Notrufknopf als Armband oder Kette, optional Bewegungsmelder und Rauchmelder
    • Funktioniert ohne Festnetz
    • Einsatzdienst mit Schlüsselhinterlegung buchbar
    • Kündigung: ein Monat zum Monatsende
    • Für wen geeignet: Wer einen Bereitschaftsdienst vor Ort und eine kurze Kündigungsfrist will.
  • Libify

    Versandanbieter

    Drei Gerätelinien vom einfachen Notrufknopf bis zum mobilen Notruf mit automatischer Sturzerkennung.

    • Preis: Preise je Modell auf Anfrage, libifyBasic mit Pflegegrad laut Anbieter kostenlos
    • Geräte: libifyBasic: Basisstation mit Funksender, libifyHome: Sturzerkennung, App, libifyMobil 2.0: mobiler Notruf mit GPS und Sturzsensor
    • Stellt den Antrag bei der Pflegekasse
    • Für wen geeignet: Wer viel unterwegs ist oder eine automatische Sturzerkennung möchte.

Diese Übersicht enthält Links zu Anbietern. Partnerlinks sind mit * gekennzeichnet und können oben stehen, die Reihenfolge ist keine Bewertung. Angaben laut Anbieterseiten, Stand 20.09.2026, ohne Gewähr.* Partnerlink: Schließt du über diesen Link etwas ab, erhalten wir vom Anbieter eine Vergütung. Für dich ändern sich weder Preis noch Leistung.

Das solltest du jetzt tun

  1. Sturzrisiko einschätzen: Stürze in letzter Zeit, Schwindel, Herz, Demenz? Dann ist ein Sensor sinnvoll.
  2. Bauform wählen: zu Hause oder auch unterwegs, Armband, Kette, Clip oder Uhr.
  3. Attest besorgen: Der Hausarzt bescheinigt die erhöhte Sturzgefahr; damit beantragt der Anbieter den Sensor als Zubehör.
  4. Nach dem Anschluss testen: Einmal den Knopf drücken und mit der Zentrale besprechen, wie Fehlalarme abgebrochen werden.

Häufige Fragen